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Walt Disney:

„Es gibt mehr Schätze durch Lesen in Büchern zu entdecken

als Piratenbeute auf der Schatzinsel –

und das Beste ist,

du kannst diesen Reichtum jeden Tag deines Lebens genießen“.

 

In den letzten Wochen und Monaten wurde mehr gelesen, jetzt öffnen die Bibliotheken auch wieder und versorgen die Familie mit neuem Lesestoff.

 

Ich habe die Lesezeit für neue Papa- und neue Opa-Bücher genutzt und für die Leseliste Texte geschrieben.

 

Ich war total begeistert von

„Dulcinea im Zauberwald“ - siehe Seite 22

 „Ohne mich!“- siehe Seite 23

„Undercover Robot – Mein erstes Jahr als Mensch“- siehe Seite 55

„Echo Mountain – Ellie geht ihren eigenen Weg“ - siehe Seite 135

„Im Garten mit Flori“- siehe Seite 112

und ich habe gleich Experimente für meine Erlebnislesungen ausprobiert mit Papier und Ballons, siehe Seite 156.

 

Im Anhang die aktuelle Papa-Liste - wie immer bitte ich darum: Wer sie zum kostenlosen Download ins weltweite Netz stellt, gebe mir bitte den Link.

Und wer ab Herbst wieder Präsenzveranstaltungen für Väter und Großväter anbieten möchte, kann sich die Titel zur Ausstellung bei mir leihen,

auch die vergriffenen, ich habe inzwischen über 500 Bücher über Papas und Opas.

 

Allen wünsche ich eine Riesenportion Zuversicht und noch ein bisschen Geduld.

 

Ihr und Euer

Christian

 

Quelle: Christian Meyn-Schwarze (Infomail)

 

Papa-lese-Liste Juni 2021 als PDF

Es gibt mehr als elf Millionen Familien in Deutschland. Wahrscheinlich bist du ein Teil davon. Seit mehr als 12 Monaten werden wir Eltern von der Politik übergangen und nicht gesehen. Eltern haben keine Lobby und keinen, der für sie kämpft. Derzeit werden viele Maßnahmen getroffen, die unmittelbare Auswirkungen auf Familien in diesem Land haben. Diese Entscheidungen werden aber nicht unter Betrachtung der Situation und möglicher Konsequenzen für die Familien in diesem Land gedacht. Und das ist ein riesiges Problem.

Wir - die Initiative #elfmillionenstimmen - wollen, dass die Belange von Familien in den politischen Überlegungen grundsätzlich Einfluss finden. Diese Aktion richtet sich direkt an politische Entscheider*innen. Deren Job ist es, unter Berücksichtigung verschiedener Interessensgruppen und wissenschaftlicher Erkenntnisse, Entscheidungen zu treffen.

Wir treten dafür ein, dass Familien als wichtige Interessengruppe überhaupt wahrgenommen werden. Mit dieser speziellen Aktion geht es uns nicht darum, Einzelmaßnahmen zur Eindämmung der Pandemie zu fordern. Dazu gibt es bereits gute initiativen wie #nocovid. Wir fordern einen Familienvorbehalt bei allen Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie, aber vor allem bei allen zukünftigen Gesetzesvorhaben. Jeder Beschluß, jedes Gesetz muss darauf geprüft werden, dass er Familien und vor allem Kinder nicht benachteiligt und ausreichend beachtet.

Die Abgeordneten in Eurem Wahlkreis sind für euch zuständig und verantwortlich. Diese können und wollen wir in die Pflicht nehmen. Unser Plan, um gehört zu werden, ist einfach und für jeden schnell durchführbar:

1. Du suchst Dir deine(n) für dich zuständigen Bundestags- und/oder Landtagsabgeordneten, Ministerpräsident*innen oder regierenden Bürgermeister*innen heraus und schickst ihnen

2. eine Email oder einen Brief. Eine passende Vorlage findest du hier.

Wenn du dann noch ein paar anderen Eltern davon erzählst, unsere Seite in den Sozialen Netzwerken teilst und dabei den Hashtag #elfmillionenstimmen verwendest, können wir noch mehr Eltern gemeinsam erreichen. Alle notwendigen Materialien findest du in den Downloads.

Danke für deine Zeit und deine Unterstützung!

PS: Wir als Organisator*innen der Aktion unterstützen strikte Maßnahmen zur schnellen Eindämmung der Pandemie, wir möchten aber allen Eltern eine Stimme geben, die sich aktuell nicht gehört fühlen.

PPS: #elfmillionenstimmen ist unabhängig von Parteien, parteinahen Stiftungen oder anderen politischen Initiativen.

Quelle und weitere Infos: https://elfmillionenstimmen.de

Manche Männer kopieren das Verhalten des eigenen Vaters, andere machen genau das Gegenteil. Was aber, wenn es keinen Vater im Familienalltag gab? Und wie sind sie, die Väter des 21. Jahrhunderts?

* Vater sein – wie geht das?
Erwachsene schauen zurück, was haben sie als Kinder erlebet. Söhne reflektieren, welche Rolle spielte der Vater? Manche Männer kopieren das Verhalten des eigenen Vaters, andere machen genau das Gegenteil. Wie auch immer, es gibt meist eine gewisse Orientierung. Was aber, wenn es keinen Vater im Familienalltag gab?
Martin Laue aus Leipzig ist ohne Vater aufgewachsen. Inzwischen hat er selbst einen Sohn, drei Jahre alt, die Tochter ein Baby. Martin ist in der Findungsphase, nach welchem Vorbild soll er agieren? Was ist das richtige für seine Kinder: gesellschaftliche Anforderungen oder dem eigenen Gefühlen und Wünschen zu folgen?

* Lieblos, kalt, traurig - Kindheit mit einem dominanten Vater
Ric Barkawitz ist Ende Vierzig - längst den Kinderschuhen entwachsen. Aber seine Kindheit liegt mit einem langen Schatten über ihm: Sein Vater war ein hochrangiger Mitarbeiter bei der Staatssicherheit. Das Aufwachsen mit Verboten, Lügen, Kälte - Ric fällt es nicht leicht das abzuschütteln. Am Ort seiner Kindheit, im sächsischen Döbeln, spricht er davon, weshalb er als Kind das Verhalten seines Vaters nicht in Frage stellte, wie er wegen seines Vaters Sippenhaft erfuhr und wie er selbst versucht seinen Kindern ein besserer Vater zu sein.

* Vater, Vater, Kind - ganz normal und doch anders
Für André und Stefan stand schon immer fest - sie wollen Kinder haben. Das Paar entschied sich ein Pflegekind aufzunehmen. Sie wollten Vater sein, Ihre Liebe und Fürsorglichkeit weitergeben, erleben, wie "ihr" Kind erwachsen wird. Wichtig war ihnen aber auch, dass sie einem Kind aus problematischen Verhältnissen ein Zuhause geben können. 2009 kam John-Luka zu ihnen, ein zweijähriger Junge. Als er bei seinen beiden Vätern einzieht, konnte er gerade mal zwei Worte sprechen. Heute ist John-Luka ein aufgeschlossener Teenager. Er findet nicht alles cool, was seine Väter machen - aber er vermisst nichts.

* Neue Väter 2.1
Wie sind sie, die Väter des 21. Jahrhunderts? Sind sie Patriarchen und Familienoberhaupt? Sind sie hart oder gefühlsbetont? Eine Rolle für sich zu finden war für den Mann von heute scheinbar nie schwieriger. Vielfältig und offen existieren unterschiedlichste Rollenmodelle in unserer Gesellschaft. Eine Chance sich als Vater neu zu erfinden? Oder ein zwang sich in eine Rolle zu begeben, die man(n) so nicht möchte? Väter haben die Qual der Wahl. Für welche Rolle entscheidet sich der Vater 2.1?

Quelle und Beitrag - Nah dran - Das Magazin für Lebensfragen: https://www.mdr.de/tv/programm/sendung926218.html

In Deutschland fußt das Familienrecht auf dem Residenzmodell. Das heißt, die überwiegende Zahl der Trennungskinder wohnt bei der Mutter, der Vater zahlt Unterhalt. Doch dieses Modell entspricht nicht mehr den Rollenbildern, die viele Eltern leben. Das Wechsel- und das Nestmodell stellen Gleichberechtigung und Kindeswohl stärker in den Fokus.

Pendelkinder: Eine Woche Mama - eine Woche Papa

Florian, Hanna und Luna haben jeweils zwei Zuhause, zwei Kinderzimmer, zwei Familien. Sie leben eine Woche bei Papa und eine Woche bei Mama, seitdem sich ihre Eltern getrennt haben. Wie kommen die Kinder damit zurecht?

Quelle: mdr Mediathek - Nah dran (28:55 min): https://www.mdr.de/religion/video-pendelkinder-eine-woche-mama-eine-woche-papa-100_zc-a30e7776_zs-b8656818.html

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