Herzlich willkommen!

Stellenausschreibung Väterarbeit

Die Papaseiten.de sind ein Projekt des Väterzentrum Dresden e.V., dass sich für die Väter und ihre Themen engagiert. Neben der Beratung, Vätergruppen und Vater-Kind-Wochenenden, starten wir Kampagnen für eine aktive Vaterschaft und eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Aktuell beteiligen wir uns an der Entwicklung einer vätergerechten Familienbildung und widmen uns den Themen von Trennungsvätern. Als Projekt sind wir regional und bundesweit vernetzt.
Wir suchen ab Juni 2021 eine sozialpädagogische Fachkraft im Rahmen unseres Angebotes für Väter.

Arbeitsaufgaben:

- Entwicklung und Durchführung von Angeboten für Väter* in unterschiedlichen Lebenslagen
- Analyse und Bedarfserhebung/Aufbau und weitere Etablierung des Wissens- und Onlineangebotes
- Arbeit mit Multiplikator_Innen* im Sozialen Bereich, in der Familienbildung, in Netzwerken, in Unternehmen und mit Vätern*
- Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung
- Projektorganisation/konzeptionelle Arbeit/Qualitätssicherung

Sie sollten mitbringen:

- abgeschlossenes Studium der Sozialen Arbeit oder vergleichbarer Abschluss
- praktisches Wissen in der Arbeit mit Vätern - Beratung, Begleitung, (Familien-)Bildung
- Zusatzqualifikationen im Bereich der geschlechtersensiblen Arbeit sind erwünscht
- eigenständiges Arbeiten und Arbeiten in einem selbstorganisierten Team

Was Sie erwarten können:

- engagierter Träger, der innovative Projektideen umsetzt
- kreatives und eigenständiges Arbeiten im Team
- flache Hierarchien und gemeinsame Entscheidungswege
- Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Die Stelle ist eine Teilzeitstelle mit 30 Wochenstunden und vorerst bis zum 31.12.2021 befristet (Verlängerung möglich).

Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bis zum 15. Mai 2021 postalisch/per E-Mail an:

Papaseiten.de
ein Projekt des Väterzentrum Dresden e.V.
z.H. Holger Strenz
Förstereistraße 35
01099 Dresden
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wenn Sie die Bewerbungsunterlagen zurückgesandt haben möchten, legen Sie bitte einen ausreichend frankierten Rücksendeumschlag bei.

Für weitere Informationen können Sie Herrn Strenz unter 0351-65 888 331 oder 0176-878 463 72 erreichen.

Stellenausschreibung als PDF: https://papaseiten.de/images/PDF/2021/Stellenausschreibung_Vterarbeit_bei_den_Papaseiten_210411.pdf


Trennungsväter und Trennungskinder
Interviewpartner gesucht

Patchwork, Alleinerziehend, Wechselmodell, Familienflüchter oder auf dem Abstellgleis. Sehr oft spielt das Thema Trennung eine zentrale Rolle in den Beratungen, sei es durch eine aktuelle Trennung oder als Kind von Trennungseltern. In unserem aktuellen Projekt wollen wir die Geschichten von Trennungsvätern einfangen. Uns interessieren die ganz unterschiedlichen Perspektiven und Erfahrungen, Tipps, worauf man achten sollte, was gut getan hat, aber auch einfach nur das Leben nach und mit der Trennung.

Im Ergebnis wird eine Broschüre entstehen, in der die Erlebnisse und Kernaussagen dieser Interviews zusammengetragen werden.

Daher suchen wir Väter, die sich getrennt haben und zu einem ca. einstündigen Interview bereit sind. Gerne interviewen wir auch volljährige Kinder von Trennungseltern, die ihre Sicht auf die Trennung und von ihrem Leben mit oder ohne Vater berichten mögen.

Wir kommen gerne vorbei oder vereinbaren einen Ort, wo wir ungestört das Interview durchführen können. Die Interviews werden anonymisiert.

Schicken Sie uns eine E-Mail oder rufen Sie uns an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
0176 878 463 72
0351 65 888 331
Vielen Dank für Ihre Bereitschaft.
Holger Strenz


Vater-Kind-Café wird temporär zum Eltern-Kind-Büro

Bei Euch Zuhause ist es eng oder Ihr braucht einfach mal einen Raum, um zu arbeiten? Dann meldet Euch für den Arbeitsplatz in unseren Räumen an. WLAN steht zur Verfügung und bei Bedarf auch ein PC mit Drucker. Außerdem gibt es genügend Platz, wo Eure Kinder nebenbei Spielen oder Malen können!

Das Angebot gilt natürlich für Väter ebenso, wie für Mütter!

Wir unterstützen Euch! Praktisch und konkret!

Ort: Förstereistraße 35 - Raum ca. 25 m² mit Hygienekonzept und Frischluftzufuhr.

Zeiten: nach Vereinbarung

Kontakt: https://papaseiten.de/kontakt


Corona Lockdown trifft vor allem Familien, Kinder und Jugendliche

Wir unterstützen Euch! Auf unserer Homepage findet Ihr Informationen rund um Homeschooling und Homeoffice, nützliche Tipps und Anregungen und natürlcih Verlinkungen zu anderen Angeboten! Corona aktuell

Ihr habt Fragen, bei Euch brennt die Hütte?! Wir sind täglich zwischen 10 und 12 Uhr und 15 bis 18 Uhr zu erreichen: 0176 878 463 72

Bundesweit zusammen getragene Infos findet Ihr auf der Corona-Seite der Väter gGmbH!

Aktuelle Regelungen in Sachsen: https://www.coronavirus.sachsen.de/wir-gegen-corona-8251.html


Offener Brief der FAG Familienbildung in Dresden an Sozialministerin und Dresdner OB vom 6. Februar 2021

Sehr geehrte Frau Ministerin Köpping, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Hilbert,

seit fast einem Jahr haben wir mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie zu kämpfen. Die schwierigen Lebensbedingungen, wie wir sie bereits im letzten Jahr im Lockdown erfahren haben, setzen sich für Familien erneut fort und bringen viele an die Grenzen der Belastbarkeit. Kinder und Jugendliche erfahren Unsicherheit und Einschränkungen in der eigenen Lebensplanung und Lebensgestaltung!

Nach den sehr hohen Fallzahlen im Herbst und Winter in Sachsen und den damit verbundenen Einschränkungen, sind es erneut Familien, Kinder und Jugendliche, die unter diesen besonders zu leiden haben. Dabei ist eine hohe Solidarität mit den Hochrisikogruppen zu erleben, geht es doch häufig um die eigene Großmutter oder den eigenen Großvater. Kinder und Jugendliche müssen mit sehr scharfen Einschränkungen leben. Sich nicht mit mehr als einer oder einem Gleichaltrigen treffen zu können, ist keine Lappalie. Kinder und Jugendliche brauchen ganz besonders die eigene Peergroup und Raum zum Entdecken und Ausprobieren. Räume der Begegnung, wie Kita, Schule und offene Treffs sind ganz oder teilweise geschlossen. Das Medienkonsumverhalten hat sich verdichtet. Ferien liegen hinter uns, die Kindern und Jugendlichen zur Erholung und zum Kraftsammeln dienen sollten, dies aber nur eingeschränkt taten. Mit der 15 km Regel waren und sind Familien dabei auf den eigenen Haushalt zurückgeworfen. Durch die aktuellen Einschränkungen sind gerade für Kinder und Jugendliche Konflikte im öffentlichen Raum und Zuhause zu beobachten. Verhängte Bußgelder zahlen i.d.R. die Eltern, selbst wenn als Folge das Taschengeld eingezogen wird. Aber vor allem kriminalisieren wir damit Kinder und Jugendliche für ein entwicklungspsychologisch wichtiges Bedürfnis nach analogem Kontakt mit Gleichaltrigen und missachten ihre Kinderrechte! Auch hierbei geht es um Gesundheit, um psychische und seelische Gesundheit der aufwachsenden Generation! Berichte aus der Praxis und auch der Kinderkliniken[1] verdeutlichen, dass Kinder und Jugendliche bereits große Belastungen zeigen (exzessiver Medienkonsum, Essstörungen, Depressionen) und unter der sozialen Isolation leiden.

In der Regel tragen Mütter und Väter all diese Belastungen allein. Sie erleben Einschränkungen bei der Teilnahme an Schwangerschafts- und Geburtskursen, Väter können zum Teil bei/nach der Geburt ihres Kindes in Kliniken nicht dabei sein. Die einseitige Fokussierung der Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen auf systemrelevante Berufe und § 8a Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung bringt es mit sich, dass Mütter und Väter 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche unter Dauerstress stehen. Die Konfliktlagen aufgrund der Mehrfachbelastung durch Homeoffice/Homeschooling und Betreuung des Kindes/der Kinder, finanzielle Sorgen und fehlender Freizeit/Erholung verstärken sich. Erholungszeiten mit den Kindern sind nicht planbar, da Ferien kurzfristig verschoben wurden und Reisemöglichkeiten beschränkt sind. Als Beispiel sind die sächsischen Winterferien zu nennen. Für viele Familien blieb hier dringend benötigte Erholung aus, da die kurzfristige Verschiebung in vielen Betrieben nicht kompatibel mit der Urlaubsplanung war. An dieser und ähnlichen Stellen fehlen verlässliche, längerfristige und zeitnahe Informationen von Seiten der Politik an die Betroffenen um eine Planungssicherheit zu ermöglichen.

Es muss gehandelt werden!

Daher appellieren wir an Sie und bitten Sie bei den weiteren Maßnahmen insbesondere die Situation von Kindern und Jugendlichen zu berücksichtigen und damit ebenso die Familien zu entlasten! 

  • Heben Sie die Kontaktbeschränkung von einer Person aus einem anderen Haushalt für Minderjährige im Rahmen der 5-Personen-Regel auf!  
  • Schaffen Sie gezielt Begegnungsräume für Kleingruppen, wo unter Beachtung der Hygienemaßnahmen ein Treffen von Kindern und Jugendlichen sowie Familien mit (Klein)Kindern ermöglicht wird! 
  • Beauftragen Sie Kinder- und Jugendhilfeträger in Stadtteilen bzw. regional, praktische Hilfsangebote für Kinder, Jugendliche und Familien auch bzgl. Homeschooling zu machen. Sichern Sie Fachkräften der Schulsozialarbeit den Zugang zur Schule!
  • Öffnen Sie Horte auch für die 5./6. Klasse, da diese Altersgruppe bei Erwerbstätigkeit der Eltern, nicht alleine zu Hause verbleiben kann!
  • Schaffen Sie für Minderjährige Alternativen zum Bußgeldkatalog, wo Kinder und Jugendliche in ihrer Situation ernst genommen und nicht kriminalisiert werden! 
  • Schaffen Sie eine gezielte Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in der Pandemiebewältigungsstrategie. Beteiligen Sie Schülersprecher_Innen* und Vertreter_Innen* aus Jugendräten in den Krisenstäben der Kommunen, um die Stimme der Kinder und ihre Lösungsideen einzubinden, als über sie zu entscheiden!
  • Unterstützen Sie besonders die sozial und strukturell benachteiligten Familien durch finanzielle Hilfen, technische Ausstattung/Begleitung zur Umsetzung des Homeschooling 
  • Öffnen Sie Beratungsangebote der offenen Arbeit und Familienbildung zu erzieherischen Fragen und zu finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten sowie Schwangerschaft und Geburtsvorbereitungskurse!
  • Öffnen Sie die Betreuungsmöglichkeiten zur notwendigen Alltagsentlastung über systemrelevante Berufe und Vermeidung einer Kindeswohlgefährdung hinaus!

Zeigen Sie dadurch Ihre Wertschätzung für die Arbeit der Familien, die bisher schon geleistet wurde, um die Pandemie zu meistern. Besonders Kinder, Jugendliche und Familien brauchen Sie und Ihre Unterstützung in dieser schwierigen Zeit!

Gerne stehen wir für einen Austausch zu weiteren kreativen und entlastenden Ideen zur Verfügung!

Mit freundlichen Grüßen

i.A. Holger Strenz

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Kontakt Fach-AG Familienbildung Dresden

Sprecher Lutz Freudenberg

0176 73867791

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Projekt „fabi“ – Familienbildung und integrierte Hilfen“ des VSP e.V. Dresden

Jacob-Winter-Platz 2
01239 Dresden

[1] Juco-Studie, 2 Ffm, Hildesheim https://hildok.bsz-bw.de/frontdoor/index/index/docId/1166


Offener Brief an Sozialministerin und Dresdner OB vom 26. Januar 2021

Sehr geehrte Frau Köpping, sehr geehrter Herr Hilbert,

Seit nunmehr fast einem Jahr haben wir mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie gemeinsam und individuell zu kämpfen. Die Lebensbedingungen, wie wir sie bereits im letzten Jahr im Lockdown erfahren und beschrieben haben [1], setzen sich für Familien erneut fort und bringen viele an die Grenzen der Belastbarkeit! Kinder und Jugendliche erfahren Unsicherheit und Einschränkungen in der eigenen Lebensplanung und Lebensgestaltung!

Nach den wirklich sehr hohen Fallzahlen im Herbst und Winter in Sachsen und den damit verbundenen Einschränkungen, sind es erneut Familien, Kinder und Jugendliche, die unter diesen besonders zu leiden haben. Dabei ist eine hohe Solidarität mit den Hochrisikogruppen zu erleben, geht es doch nicht selten um die eigene Oma und den eigenen Opa. Auf der anderen Seite müssen Kinder und Jugendliche, die gesundheitlich am wenigsten von der Pandemie zu befürchten haben, mit den schärfsten Einschränkungen leben. Sich nicht mit mehr als einer oder einem Gleichaltrigen treffen zu können, ist keine Lappalie. Kinder und Jugendliche brauchen ganz besonders die eigene Peergroup und einen Raum zum Entdecken und Ausprobieren. Räume der Begegnung, wie Kita, Schule und offene Treffs sind ganz oder teilweise geschlossen. Das Medienkonsumverhalten hat sich verdichtet. Ferien stehen vor der Tür, die Kindern und Jugendlichen zur Erholung und zum Kraftsammeln dienen sollen. Mit der 15 km Regel sind Familien dabei auf den eigenen Haushalt zurückgeworfen. Durch die aktuellen Einschränkungen sind gerade für Kinder und Jugendliche Konflikte im öffentlichen Raum und Zuhause vorprogrammiert. Dabei verhängte Bußgelder zahlen i.d.R. die Eltern, selbst wenn als Folge das Taschengeld eingezogen wird! Aber vor allem kriminalisieren wir damit Kinder und Jugendliche für ein ganz natürliches Bedürfnis und missachten ihre Kinderrechte! Auch hierbei geht es um Gesundheit, um psychische und seelische Gesundheit der aufwachsenden Generation!

Daher appellieren wir an Sie und bitten Sie bei den weiteren Maßnahmen insbesondere die Situation von Kindern und Jugendlichen zu berücksichtigen und damit ebenso die Familien zu entlasten!

  • Heben Sie die Kontaktbeschränkung von einer Person aus einem anderen Haushalt für Minderjährige auf!
  • Schaffen Sie gezielt Begegnungsräume für Kleingruppen, wo mit Hygienemaßnahmen täglich ein Treffen von Kindern und Jugendlichen gezielt ermöglicht wird!
  • Schaffen Sie für Minderjährige Alternativen zum Bußgeldkatalog, wo Kinder und Jugendliche in ihrer Situation ernst genommen und nicht kriminalisiert werden!

Gerne stehen wir für einen Austausch zu weiteren kreativen und entlastenden Ideen zur Verfügung! Besonders Kinder, Jugendliche und Familien brauchen Sie und Ihre Unterstützung in dieser schwierigen Zeit!

Mit freundlichen Grüßen

Holger Strenz

Papaseiten.de im Väterzentrum Dresden e.V.

[1] www.papaseiten.de/images/PDF/2020/Offener_Brief_Eltern_in_der_Coronazeit_200501.pdf

Offener Brief vom 26. Januar 2021


Neuerrscheinung

Broschüre "Väter in Elternzeit"

Was heißt es Elternzeit zu nehmen für Väter? Wie kommen Väter und Familien zu ihrer Entscheidung, wer wie viel Elternzeit nimmt? Und wie kommen sie zu den richtigen Informationen, wenn es um das Elterngeld geht?
Acht Väter berichten von ihren Erfahrungen, den nicht immer vorhersehbaren Herausforderungen und ihrem ganz eigenen Weg in eine intensive Beziehung zu ihren Kindern. Dabei gibt es den gemeinsamen Familienurlaub unterwegs ebenso, wie die Planung von Vereinbarkeit von Familie und Beruf für beide Elternteile. Und immer wieder den Wunsch der Väter, gerade die ersten Monate und Jahre mit dem eigenen Nachwuchs zu verbringen!


Broschüre als PDF
Broschüre bestellen: Kontakt


Väterkalender 2021

Unser Väteraklender für 2021 hat sich ebenfalls dem Thema Väter in Elternzeit gewidmet. Noch wenige Exemplare können direkt bei uns bestellt werden: Kontakt (es sind ebenfalls Vorbestellungen für den Kalender 2022 möglich)

Kalender


2. aktualisierte Neuauflage unserer Broschüre "Väter in Sachsen - Väter im Wandel"

Broschüre als PDF
Broschüre bestellen: Kontakt


Aktuell kein Vater-Kind-Café

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation wird das Café ab dem 11. Dezember geschlossen bleiben. Sobald wir wieder öffnen können, werden wir dies über die Homepage und facebook mitteilen.

Fotowettbewerb________ Vatersein heute

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