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Vom Mann zum Vater

Hier fängt scheinbar alles an, zumindest was das eigene Vatersein bedeutet. Und dennoch ist auch dies nicht der "Punkt 0". Zum einen haben wir bereits als Kinder Erlebnisse gesammelt, wie Väter sind oder wie wir sie uns als Kind gewünscht hätten und wir sind irgendwann als Mann auf die Frage gestoßen: Will ich Vater werden und sein?

Was sind Deine Beweggründe dafür oder dagegen?

Das ganz besondere am Vatersein ist die Entscheidung fürs Leben. Egal in welcher Familienform und welche Rahmenbedingungen vorliegen - ist man einmal Vater geworden, bleibt man es für sein gesamtes Leben. Dabei beginnen mit der Vaterschaft vielfältige Veränderungen. Vom Paar zur Dreierbeziehung heißt von Gewohntem Abschied zu nehmen und für Neues offen zu sein. Die markantesten Schritte sind dabei vielleicht:

  • Schwangerschaft: von der Partnerschaft zur Elternschaft*
  • Geburt: Vom Duo zum Trio*
  • Erstes Lebensjahr: Vom Kinderwunsch zur Elternrealität*
  • Kindertageseinrichtung: Von der privaten zur öffentlichen Erziehung*
  • Grundschule: Von der möglichen zur verpflichtenden Bildung*
  • Pubertät: Die Welt steht Kopf
  • Empty Nest: Von gelebter Elternschaft zur neuen Paarbeziehung*
  • Großeltern werden: Kinderleben genießen ohne Vollzeitverantwortung

Darüber hinaus ist eines sicher: Bei diesen für jeden und jede radikalen Lebensveränderungen sind Krisen, Katastrophen und Verzweiflung ganz normale Lebensumstände, neben Freude, Glück und Liebe ... und Stolz auf das Erreichte!

 

* Quelle: Auszüge aus Elf Transitionen © Martin Verlinden, FH Köln, SS 2012

Fotowettbewerb________ Väter * Facetten * Leben

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gefördert durch:

Landeshauptstadt Dresden

Gleichstellungsbeauftragte

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